Mit Cloud Computing 2.0 zur optimalen IT-Infrastruktur

APA-IT BusinessBreakfast: Neue Cloud-Lösung von ProfitBricks ergänzt APA-IT Produktportfolio und bietet auch zu Spitzenzeiten beste Performance

Den Schritt vom klassischen zum virtuellen Rechenzentrum gehen heutzutage bereits viele Unternehmen. CPU-Power, Arbeitsspeicher und Co. befinden sich immer weniger als Hardware im Keller zahlreicher Unternehmen, sondern werden immer öfter in der Cloud angemietet. Über diesen Trend waren sich die Experten beim heutigen APA-IT BusinessBreakfast einig. Kundinnen und Interessierten wurde der neue Kooperationspartner ProfitBricks vorgestellt und anschließend darüber diskutiert, wie mit Cloud Computing 2.0 genau jenes virtuelle Rechenzentrum aufgebaut werden kann, das Unternehmen im täglichen Geschäft brauchen.

In seiner Begrüßungsrede verwies Alexander Falchetto, Geschäftsführer der APA-IT, auf Gartners Hype Cycle of Emerging Technologies Report 2014, laut dem sich das Thema Cloud Computing tief unten im sogenannten "Tal der Desillusionierung" befindet und sich im kommenden Jahr erholen wird. "Mit unserem neuen Kooperationspartner ProfitBricks wurde das Produktportfolio der APA-IT zum richtigen Zeitpunkt um eine wesentliche Technologie erweitert, die es uns erlaubt, den steigenden Anforderungen an eine einwandfrei funktionierende Cloud-Infrastruktur unserer Kundinnen und Kunden zu entsprechen", machte Falchetto deutlich und erklärte auch: "Unser ergänztes Angebot ist unter anderem nun so konzipiert, dass Kapazität auf Knopfdruck tatsächlich gelebt wird. Gerade in der Medienbranche ist es wichtig, auch zu Spitzenzeiten ausreichend Performance bereitstellen zu können."

Florian Rätzer, Channel Manager der Firma ProfitBricks, die sich selbst als die "Infrastructure as a Service Company aus Deutschland" und dem "Preis-/Leistungs-Champion im Cloud Computing" bezeichnet, ging auf zwei wesentliche Besonderheiten des Cloud Computings 2.0 ein. "Dank flexibler Instanzgrößen lassen sich dedizierte CPU Cores, dedizierter RAM und Storage beliebig miteinander kombinieren. Der User ist damit nicht an eine bestimmte Paketgröße gebunden und kann sich individuell das virtuelle Rechenzentrum entsprechend der gewünschten Leistung aufbauen und im laufenden Betrieb den gerade aktuellen Anforderungen anpassen." Der Vorteil: Man zahlt wirklich nur das, was man auch tatsächlich benötigt.

Ein zweiter USP des IaaS-Anbieters liege laut Rätzer im sogenannten "Data Center Designer" (DCD). Mit dieser grafischen Benutzeroberfläche ließe sich auch eine komplexe und anspruchsvolle Vernetzung, Serverlandschaften und Festplattenstrukturen in einfachen Schritten per Drag and Drop erstellen. "Design, Einführung und Wartung eines virtuellen Rechenzentrums wird so wirklich einfach gemacht", schlussfolgerte Rätzer.

Abschließend erzählte Holger Höttl, Geschäftsführer fotografie.at, dass sich Österreichs größte Fotocommunity im Zuge des kurz bevorstehenden Relaunchs der Website für die Cloud Architektur 2.0 entschieden hatte, da mit dieser IT-Infrastruktur nicht nur der volle Service der APA-IT, sondern auch ein höchstes Maß an Flexibilität gewährleistet werden könne. "Gerade für Großveranstaltungen wie den Wiener Fotomarathon am kommenden Wochenende müssen diese Art von Spitzen mit einkalkuliert werden", machte Höttl deutlich. Mit Cloud Computing 2.0 habe man nun ein Produkt, das dem schnelllebigen Fotografierverhalten auch zukünftig gerecht wird.

Beim anschließenden Frühstücksbuffet nutzten die Teilnehmerinnen und Experten die Möglichkeit, sich zu diesem spannenden Thema weiter auszutauschen.

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