APA-IT wappnet sich für Zugriffsspitzen

Internet-Traffic und Video-Zugriffe steigen – APA-IT mit Investitionen in Netzwerkstruktur gut gerüstet

Um steigende Netzwerkanforderungen verlässlich bewältigen zu können, setzte die APA-IT ein zukunftsweisendes Konzept um. Es umfasst den Ausbau der beiden Rechenzentren, auf denen die Ausfallsicherheit beruht, auf jeweils bis zu 200 Gbit/s. Die eingesetzte Netzwerkarchitektur lässt sich flexibel und bedarfsorientiert in Schritten zu jeweils 10 Gbit erweitern.

Als Österreichs führender Internetprovider für Medienportale wickelt die APA-IT bereits bis zu 20 Prozent des österreichischen Internettraffics über ihre Server ab, d.h. monatlich werden mehr als 1,3 Milliarden Page Impressions, darunter Seiten wie willhaben.at oder cineplexx.at, ausgeliefert. Ebenso werden über die im Rechenzentrum der APA-IT betriebene ORF TVthek im Schnitt 19 Millionen Videos pro Monat abgerufen.

Die Anforderungen an Bandbreite und Geschwindigkeit steigen, vor allem seit vermehrt Videos nachgefragt werden und die mobile Nutzung durch die Verbreitung von Smartphones und Tablets zunimmt.

Alexander Falchetto, Geschäftsführer der APA-IT, erklärt die Motivation für die Investition: "Mit diesem Ausbau sind wir optimal dafür gerüstet, um unseren Kunden bei der Umsetzung ihrer Digitalstrategie eine optimale und zukunftssichere Infrastruktur bieten zu können. Auch die von der Marktforschungsfirma Gartner prophezeite Steigerung des Netzwerkverkehrs um 35 Prozent pro Jahr kann damit leicht abgewickelt werden."

Zusätzlich peert die APA-IT mit insgesamt 10 Gbit/s mit ACOnet und GOV-IX. Mit privaten Peerings verfügen die Rechenzentren der APA-IT somit über eine Internetconnectivity von mehr als 90 Gbit/s.